Wohnraum sichern, Gesundheitsversorgung stärken

Spiez, 2. März 2026 – Die SP Oberland setzt im Wahlkampf auf eine starke Gesundheitsversorgung und bezahlbaren Wohnraum. Grossrätin Beatrix Hurni und Grossrat Daniel Studer stehen für Versorgungssicherheit und eine aktive Wohnraumpolitik. Am 7. März bietet sich der Bevölkerung in Interlaken und Spiez die Gelegenheit, die SP-Kandidierenden persönlich zu treffen – auch die Regierungsratskandidierenden sind vor Ort.

Beatrix Hurni und Daniel Studer setzen sich auch künftig in Bern für eine aktive Wohnraumpolitik und eine starke Gesundheitsversorgung ein.

 

Die SP Oberland setzt im Wahlkampf zwei thematische Schwerpunkte: Sie will bezahlbaren Wohnraum sichern und die Gesundheitsversorgung stärken. Für diese zwei Themen stehen auch die zwei Bisherigen Beatrix Hurni (Frutigen) und Daniel Studer (Meiringen). Im Bereich Gesundheitsversorgung steht die SP für ein soziales, solidarisches Gesundheitssystem, das für alle zugänglich und bezahlbar bleibt. Eine qualitativ hochstehende medizinische Grundversorgung muss gewährleistet werden, unabhängig von Einkommen oder Lebensmodell.

Versorgungssicherheit statt Sparlogik
“Wir brauchen eine Gesundheitspolitik, die Versorgungssicherheit vor reine Sparlogik stellt. Der Kanton muss wieder stärker Verantwortung für Planung und Finanzierung übernehmen, statt die Versorgung immer weiter zu zentralisieren”, sagt Beatrix Hurni. Prävention, integrierte Versorgung und gut ausgebildete Fachpersonen sind zentral; reine Spitalschliessungen lösen das Kostenproblem nicht, sie verlagern es nur. Darum liegt der Fokus der Frutiger Gemeinderätin für die kommende Legislatur im Kantonsparlament klar auf der Gesundheitsversorgung.

Aktivere Wohnraumpolitik
Die SP setzt sich entschieden für bezahlbaren Wohnraum ein: In der ganzen Schweiz wie im Kanton Bern sind steigende Mieten und Wohnraummangel Realität, die besonders Familien, Berufseinsteigende und Menschen mit mittleren und tiefen Einkommen treffen. Im Oberland kommt die Problematik mit den wuchernden Plattform-Wohnungen zur kurzzeitigen Vermietung für Gäste dazu. Die SP fordert darum Mindestquoten für Erstwohnungen und gemeinnützigen Wohnbau, unterstützt den genossenschaftlichen Wohnungsbau und will den Mieterschutz stärken, damit genügend preiswerte Wohnungen für alle verfügbar sind. Weiter sollen die Plattform-Wohnungen stärker reguliert werden. Ein ausreichendes, finanziell tragbares Wohnraumangebot ist das Ziel von Grossrat Daniel Studer. “Dazu dient eine aktive Wohnraumpolitik der Gemeinden in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den relevanten Akteuren auf dem Wohnungsmarkt. Um diese Entwicklung zu fördern, kann und soll der Kanton Bern Unterstützung leisten”, so Studer. Weiter will sich der Meiringer Gemeindepräsident im Grossrat für zeitgemässe, bedürfnisorientierte öffentliche Infrastrukturen und Dienstleistungen (Service public) einsetzen. “Das ist ein wichtiger Beitrag zur Standortattraktivität für Wohnen, Arbeiten oder das Verbringen von Freizeit, speziell auch in den Regionen und ländlichen Räumen.”

Kandidierende treffen
Am 7. März bietet sich der Oberländer Bevölkerung die Gelegenheit, die Grossratskandidierenden der Listenpartner SP, Grüne und Junges Linkes Bündnis Beo (JLB) kennenzulernen. Auf der Tour de Berne am Samstag, 7. März, machen die Regierungsratskandierenden Evi Allemann (bisher), Reto Müller, Hervé Gullotti (alle SP) und Aline Trede (Grüne) wie folgt im Oberland Halt: In Interlaken, zwischen Migros und Runft im Westen, von 9 bis 10 Uhr und in Spiez, beim Kronenplatz (vor der BEKB), von 10.30 bis 11.30 Uhr

Beitrag teilen:

Facebook
Twitter
LinkedIn
Animation laden...Animation laden...Animation laden...

Newsfeed